Software ValidierungAm Beispiel der Weiterentwicklung der Cedex Remote Control Software. Ausgangssituation
Die IdeeNachdem der Kunde uns seine Wünsche mitgeteilt hat, beginnt der interne Ideenfindungs-prozess. Wir entwickeln Ideen zur Verbesserung und Erweiterung der Software und stellen schließlich folgende Idee vor: Erweiterung der bestehenden Cedex Remote Control Software für den Mehrnutzerbetrieb über eine Netzwerk-Fernsteuerung unter Berücksichtigung eines GLP-konformen Versuchs-ablaufs. Der Weg zur LösungskonzeptionNachdem wir dem Kunden die Idee präsentierten und unser Angebot für das weitere Vorgehen akzeptiert wurde, erfolgt die Stoffsammlung. Die Hölle & Hüttner-Experten, promovierte Biologen und Informatiker, analysieren die beschriebene Ausgangsituation und kombinieren ihr technisch-naturwissenschaftliches Wissen mit den Ergebnissen bereits abgeschlossener Projekte. Dabei werden folgende Projekte zu Rate gezogen: Die gesammelten Daten werden evaluiert und zu einer finalen Lösungskonzeption zusammengefasst. Dieses Konzept wird vorgestellt und in einigen Punkten individuell angepasst und umgesetzt. Die erstellte Remote Steuerungssoftware erlaubt über eine TCP/IP Schnittstelle die Steuerung des Systems von übergeordneten Systemen wie z.B. Laborinformationssystemen oder Laborrobotern. Die GAMP-konforme Dokumentation wird parallel zur Umsetzung erarbeitet. Seit April 2008 ist die Cedex 2 Version am Markt verfügbar. Kundenurteil: „Innovative Entwicklungsstrukturen bei unserem Partner, der Hölle & Hüttner AG, geben uns Vertrauen und Sicherheit bei der Entwicklung einer Remote Steuerung unserer Zellzählproduktlinie Cedex. Der Einsatzbereich unserer Cedex Familie wurde dadurch in kürzester Zeit auf vollautomatisierte Systeme erweitert.“ Link zur Roche Innovatis AG |






Die Innovatis AG aus Bielefeld, ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich automatisierte Zellanalyse, ist im Besitz einer bestehenden Softwareanwendung zur Steuerung ihrer Hardware. Da diese Software die Zusammenführung mehrerer Geräte nicht unterstützt, soll die Hölle & Hüttner AG eine Nachfolgesoftware entwickeln, die dies ermöglicht. Da der Kunde Produkte für die Pharmaindustrie herstellt, müssen bei der Softwareentwicklung aufgrund einer EU-Verordnung Vorgaben wie GLP und GAMP berücksichtigt und beachtet werden.