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30.01.2012
Brief des Vorstands

Gründe für Umfirmierung werden erläutert.

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23.01.2012
Umfirmierung
Aus Hölle & Hüttner AG wird HB Technologies AG.

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30.09.2009 -
Die Hölle & Hüttner AG bringt mit H-Maps eine Software- Anwendung für die Zukunft auf den Markt

Am kommenden Mittwoch präsentieren die Tübinger Ihre Software-Anwendung H-Maps zur Darstellung vorhandener Daten- und Informationsstrukturen. Die Hölle & Hüttner AG ist das größte baden-württembergisches Bioinformatik-Unternehmen und verfügt in einem sehr speziellen Markt über gebündeltes Fachwissen, das in kundenspezifische Beratungen und technische Softwarelösungen mündet. 1992 gegründet, sind aus den anfangs drei mittlerweile 30 fest angestellte Mitarbeiter geworden. Mit dem Erfahrungsschatz aus über 400 Projekten in den Bereichen Life Science und Engineering Solutions sowie aktiver Mitarbeit in mehreren von Land und Bund unterstützen Forschungsvorhaben werden Kompetenzen und Leistungen kontinuierlich weiter ausgebaut.

Auf Basis des 1999 festegelegten ISO-Standards Topic Maps erstellen die Hölle & Hüttner-Experten eine individuelle Ontologie (Wissensstruktur), welche mit Hilfe dieser Softwarelösung H-Maps graphisch dargestellt werden kann. Eine Topic Map dient der Sammlung von Wissen über Subjekte, also Gegenstände oder Themen der realen Welt. Hierbei unterscheidet man zwischen adressierbaren Subjekten (das ist alles, was in einem Rechner gespeichert werden kann) und nicht-adressierbaren Subjekten (alles, was nicht in einem Rechner speicherbar ist). Gegenstände oder Themen selber sollen und können oft nicht verändert werden, wenn über sie Wissen gesammelt wird. Daher werden die sogenannten Topics dazu benutzt, die Gegenstände der realen Welt in einer Topic Map zu repräsentieren. Weitere Bestandteile einer Topic Map sind Associations, die Verknüpfungen
und Beziehungen zwischen Topics beschreiben und Occurrences, die Topics mit Dokumenten z.B. im Internet verbinden. Allein durch diese drei unterschiedlichen Parameter kann H-Maps Ihre Daten graphisch darstellen.

Die komplette Anwendung umfasst folgende Software-Komponenten:

Zu allererst benötigt man das Mapping Framework. Es dient zum Einlesen und Aufbereiten der zur Verfügung stehenden Quelldaten. Danach kommt die sogenannte Engine ins Spiel. Die Engine dient u.a. dazu, die als Topic Map vorliegenden Daten zur Verfügung zu stellen, Abfragen darauf zu ermöglichen und Untermengen zu isolieren.

Typischerweise wird die Engine auf einem Server installiert welcher ermöglicht, dass die Daten im Netz zur Verfügung stehen. Zusätzlich kann mit Hilfe des bereitgestellten Servers die Software individuell an Ihre Wünsche angepasst und anwendungsspezifische Anforderungen umgesetzt werden. Zu guter Letzt benötigt man den H-Maps Navigator, das visuelle Herzstück der Software-Anwendung, der die vorherigen Schritte visuell um. Er ermöglicht die grafische Darstellung der einzelnen Abhängigkeiten und Verbindungen innerhalb der Topic Map und schafft es somit auf eine recht einfache Art und Weise diese schnell zu vermitteln.

Zum Abschluss die H-Maps–Vorteile auf einen Blick:

  • einheitliche Visualisierung heterogener Datenbestände
  • Formulierung komplexer Informations- und Wissensstrukturen
  • Einlesen verschiedener Dateiformate durch das Mapping Framework
  • „Merge“-Funktion: Zusammenführung neuer und bestehender Datensätze
  • Attraktiver Preis für H-Maps Serverlizenzen (Einstiegspreis mit weiterführenden Optionen)
  • Experten-Background bei der Hölle & Hüttner AG

Weiterführende Informationen sowie eine Testversion gibt es unter www.ideenscout.org