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30.09.2009 - Auf Basis des 1999 festegelegten ISO-Standards Topic Maps erstellen die Hölle & Hüttner-Experten eine individuelle Ontologie (Wissensstruktur), welche mit Hilfe dieser Softwarelösung H-Maps graphisch dargestellt werden kann. Eine Topic Map dient der Sammlung von Wissen über Subjekte, also Gegenstände oder Themen der realen Welt. Hierbei unterscheidet man zwischen adressierbaren Subjekten (das ist alles, was in einem Rechner gespeichert werden kann) und nicht-adressierbaren Subjekten (alles, was nicht in einem Rechner speicherbar ist). Gegenstände oder Themen selber sollen und können oft nicht verändert werden, wenn über sie Wissen gesammelt wird. Daher werden die sogenannten Topics dazu benutzt, die Gegenstände der realen Welt in einer Topic Map zu repräsentieren. Weitere Bestandteile einer Topic Map sind Associations, die Verknüpfungen Die komplette Anwendung umfasst folgende Software-Komponenten:Zu allererst benötigt man das Mapping Framework. Es dient zum Einlesen und Aufbereiten der zur Verfügung stehenden Quelldaten. Danach kommt die sogenannte Engine ins Spiel. Die Engine dient u.a. dazu, die als Topic Map vorliegenden Daten zur Verfügung zu stellen, Abfragen darauf zu ermöglichen und Untermengen zu isolieren. Typischerweise wird die Engine auf einem Server installiert welcher ermöglicht, dass die Daten im Netz zur Verfügung stehen. Zusätzlich kann mit Hilfe des bereitgestellten Servers die Software individuell an Ihre Wünsche angepasst und anwendungsspezifische Anforderungen umgesetzt werden. Zu guter Letzt benötigt man den H-Maps Navigator, das visuelle Herzstück der Software-Anwendung, der die vorherigen Schritte visuell um. Er ermöglicht die grafische Darstellung der einzelnen Abhängigkeiten und Verbindungen innerhalb der Topic Map und schafft es somit auf eine recht einfache Art und Weise diese schnell zu vermitteln. Zum Abschluss die H-Maps–Vorteile auf einen Blick:
Weiterführende Informationen sowie eine Testversion gibt es unter www.ideenscout.org |




